Ausstellung „Anders Welten“ von Matthias Mempel u. Norbert Rausch

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Am 15.01.2017 fand die Vernissage zur Ausstellung „Anders Welten“ statt.

Was die beiden Mitglieder Matthias Mempel u. Norbert Rausch unseres Fotoclubs ObjektivArt96 e.V. hier zeigen ist eine absolute Ausnahmeausstellung. Die Bilder sind unglaublich kreativ und sehenswert.
Eine gemeinsame Klammer über so ein Thema in so einer großen Ausstellung münden zu lassen ist schon beachtlich.

Aufgrund der Vielzahl an Bildern mit entdeckenswerten Details lohnt es sich auch nach der doch sehr gut besuchten Vernissage nochmal in Ruhe sich diesen Werken zu widmen.

Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende März 2017 jeden Mittwoch Abend ab 19 Uhr.

Hahnemühle Portfolio Boxen

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Schon vor einiger Zeit versuchte ich aus der letzten Auflage der Hahnemühle Portfolio Box Sets eins zu bekommen. Doch leider waren alle Angebote die es noch gelistet hatten nur mit Fehlbestände.

Jetzt hat Hahnemühle das Set mit 3 verschiedenen Papierarten mit je 50 DIN A3+ Bögen erneut aufgelegt. Es sind noch ein paar Baumwollhandschuhe dabei, leider nicht für meine 9 1/2 er Hände. Aber die hat man eh im Haus.

Außerdem im Set sind Trennblätter sowie Zertifikate mit Hologrammen. Wohl eher zum kennenlernen gedacht in der kleinen Stückzahl.

Ich war schon überrascht, als bei meiner Frau heute die Boxen ankamen. Sehr schwer die einzelne Box, und das liegt nicht nur am Papier. Die Box ist wirklich robust ausgelegt und mit edler Oberfläche.

Sicher kein Ersatz für eine mobile Mappe, aber wenn man vor Ort Drucke präsentieren oder archivieren will genau richtig.

Auch ein tolles Geschenk. Link zu Marina´s Shop: klick

Zertifikate und Auflagenkontrolle für Deine Fotodrucke

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Fotografen, die Bilder ausstellen bzw. Werke verkaufen möchten, können die Wertigkeit und Authentizität der Drucke erhöhen, indem Sie Zertifikate ausstellen.

Hahnemühle hat hierzu ein Bütten-Papier aufgelegt, das gut zu diesem Einsatzzweck passt.  Es ist mit einem Hahnemühle Wasserzeichen ausgestattet.

Rund wird die Sache aber erst durch die Hologramm-Aufkleber. Hier sind jeweils zwei Stück mit der gleichen Seriennummer ausgeführt. Eines wird auf das Zertifikat geklebt, und das andere passende auf den Druck.

Somit kann das Zertifikat immer eindeutig dem Druck zugeordnet werden.

Als Option kann man das Werk auch noch auf einer Plattform von Hahnemühle registrieren. -> www.myartregistry.com.

Bitte klicken Sie rechts auf die Bilder, um sie zu vergrößern.

Das Set zum selbstdrucken finden Sie im artidomo-Shop: klick

Auf Basis dieses Produkts bieten wir eine Zertifikatsausstellung durch uns an, in der wir die durch den Fotografen gemeldete Auflagenstärke vermerken und sicherstellen.

Wir kaschieren hinten auf dem artibond ein Gegenstück des Zertifikats auf, auf dem alle Daten neben der Auflagennummer nochmals vermerkt sind, und zeigen mit unserer Unterschrift die Kontrolle an.

Zusätzlich wird das Zertifikat und der Abschnitte auf dem artibond noch mit einer Hochprägung unseres Logos versehen.

Dieses gesamte Verfahren unterstreicht die Wertigkeit Ihrer Drucke und unterstützt Sie beim Marketing für Ihre Werke.

Die Preise richten sich nach der Auflagenstärke und werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Erste Erfahrungen mit der Olympus PEN-F

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Bitte betrachtet diesen Beitrag als Ergänzung zu meinem Bericht über die OM-D 5 Mark II !

Die Reduktion geht weiter. Nach dem Umstieg vom Vollformat nun eine weitere Kamera aus dem Hause Olympus. Die PEN-F wird sehr vollmundig in den Marketing-Broschüren stilisiert.

Aber: es wirkt. Fotografie hat nunmal viel mit Gefühl zu tun. Der Zauber, der von dieser Kamera ausgeht ist nicht von der Hand zu weisen. Auch die Reaktion des Umfelds, sei es im Einsatz, bei dem man unmittelbaren Kontakt zu den Menschen hat, oder im Streetbereich – die PEN-F trägt mittelbar zum geschehen bei.

Die neuen individualisierbaren Bildmodi

Wie schon bei der OM-D 5 Mark II hat die PEN-F hier noch einen drauf gelegt. Das vieldiskutierte Rad vorne stört mich gar nicht. Man kann direkt verschiedene Modi wie S/W oder Farbmodi einstellen.

Die 3 Monochromen Presets kann man extrem indiviualisieren, so dass man neben dem RAW ein wirklich tolles S/W bekommt, das in einer Mehrzahl der Fälle direkt zu verwenden ist.

Der Sensor

Der neue 20MP Sensor hat entgegen den Erwartungen keinen Nachteil im Rauschverhalten gegenüber der OM-D 5 Mark II . Die 80MP Version, die durch Verschieben des Sensors erreicht werden, habe ich bei der Kamera noch nicht getestet.

Der fehlende Tiefpassfilter ist mir persönlich noch nicht durch ein Gewinn an Schärfe aufgefallen, aber hier habe ich auch keine Vergleichs-Shots gemacht.

Schwarz oder Silber

Ich war anfänglich rein optisch für das Modell in silber, aber die Erfahrungen von Kollegen hinsichtlich der Silberfarben-Beschichtung haben größten Zweifel in die Alltagstauglichkeit aufkommen lassen. Hier waren neben Macken auch Abschürfungen zu sehen, die direkt den gelben Untergrund zum Vorschein brachten. Da das Finish der PEN-F ähnlich bzw. gleich aussieht, habe ich mich für die schwarze entschlossen. In einer Kamera dieser Güte hätte ich mit eine solide durchgängige Echtmetallhülle gewünscht und kein aufgebrachte Metallpulver oder Lack. Dafür hätte ich gerne auch noch 100€ mehr bezahlt.

Fazit

Die PEN-F macht Spaß. Dieser überträgt sich bei mir auf das „Fotografiegefühl“.

Die Kamera macht in meinen Augen aber optisch und haptisch nur Sinn, wenn man die Festbrennweiten 12, 17, und 25mm verwendet. Alles andere sieht nicht nur komisch aus, sondern lässt einen auch in Sachen Handling zu weit zu stören.

Da greife ich dann lieber zur OM-D 5 Mark II

PS: Der Gurt ist von einer kleinen portugiesischen Schmiede, ca. 59€ inkl. Versand: www.deadcameras.com